FINE FATAL!

    Master of Disaster

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    Sam

    Anzahl der Beiträge : 189
    Anmeldedatum : 12.11.12

    Master of Disaster

    Beitrag von Sam am 26.11.12 7:47





    Statistik

    Status: Singel


    Beziehungen


    Denke, eine Beziehung zu haben,
    sowas nennt man Arbeit.
    Wunder nicht, wenn sie klagen.
    Du lebst von ihnen immer irgendwie in Abhängigkeit.

    Ob genervt, abweisend, unwohl oder unerfüllt.
    Ob anhänglich, oberflächlich oder nervös.
    Der Raum wird immer von Gefühlen überfüllt
    sein.
    Auch wenn die Beziehung strapaziös
    ist.

    Denke nicht, du bist zu wenig.
    Denke nicht, du bist schlecht.
    Das einander annähern ist nicht wahnsinnig.
    Keiner kann immer haben Recht.

    Es ist schwer,
    Beziehungen zu führen.
    Bist du wer?
    Dann öffne Türen.

    Zur Glückseligkeit.

    (Celina Illies)

    Ist eine Beziehung wirklich so wichtig wie ein jeder tut? Ist sie wirklich voller Glück? Nein, egal ob Freund oder Feind, egal ob Geliebt oder verhasst, ein jeder tut einem weh, egal wie sehr man sich mag.

    NEUTRAL

    Du bist weder ein Freund noch ein Feind, ich akzeptiere dich wie du bist, kann mit dir reden, normal und dennoch würde ich nicht mein leben für dich geben.

    »Unbekannt«
    Noch habe ich niemanden getroffen der für mich auf diesem Status ist...


    GELIEBT

    Mein Herz gehört dir, egal ob als Freund oder Kind, als Fähe oder Rüde. Du bist mir wichtig und das ist das wichtige an unserer Freundschaft. Hast du ein Problem, ich bin für dich da, für immer.


    »Lumen Elué«
    Mein kleiner Sonnenschein, meine Freundin in der Dunkelheit, mein Schatten.
    Ich habe sie in der Dunkelheit gefunden, einsam und verlassen, blind in dieser Welt. Nun laufe ich an ihrer Seite, werde sie Beschützen, mein leben für sie geben.
    Zitat:
    Ein leises winseln durchdrang denn Wald und ließen den schwarzen Wolf aufschauen. Leben, das erste Zeichen von einem anderen Lebewesen. Sofort setzte er sich in Bewegung und seine Pfoten bohrten sich in den warmen Untergrund. Immer wieder lauschte er den Geräuschen, wollte wissen wer oder was es war und ob er die Chance hatte, dort heraus zu finden wo er nun war. Ein leises schnauben entkam seiner Kehle als er sah, von wem diese Geräusche kamen. Ein kleiner schier Lebloser Leib eines Wolfes lag auf dem Boden, zusammen gekauert, suchend nach Schutz, welchen es hier nicht gab. Ein tiefes brummen, eine Bestrafung für sich selbst, denn wo ein Welpe war, war auch eine Mutter und die Mutter hatte ein Rudel, schlecht für den Einzelgänger. Er hatte nun nur noch zwei Möglichkeiten, seinen Hunger stillen und hoffen schneller zu sein oder fliehen und so tun als wäre er niemals hier gewesen.

    Er brauchte nicht lange für seine Überlegung. Langsam schritt er auf das kleine Wesen zu, welches mit seinen kleinen Augen umherschaute, doch als sich die Blicke für einen Moment trafen, hielt der sonst so selbstsüchtige Rüde inne. Diese Augen, sie waren weiß, als würde er in denn Schnee blicken. Erst wollte er es nicht glauben, doch da der Welpe ihn nicht wahrnahm, nicht schreiend vor ihm flüchtete, war er sich sicher, das kleine unschuldige Wesen schien erblindet zu sein, wie lange? Das wusste er nicht. Obwohl der Hunger ihn plackte, konnte er es nicht tun, nicht bei einem Wesen das so alleine und hilflos war.



    GEHASST

    Du bist weder ein Freund noch ein Feind, ich akzeptiere dich wie du bist, kann mit dir reden, normal und dennoch würde ich nicht mein leben für dich geben.

    »Unbekannt«
    Noch habe ich niemanden getroffen der für mich auf diesem Status ist...




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